1 Alb-Traum

Bevor mein Hirn seine Worte erfasst hatte, sprang er aus dem Bett und brachte so noch mehr Abstand zwischen uns. Er ging zum Fenster und sah hinaus. Mit rasendem Herzen lag ich da und starrte auf seinen Rücken. Obwohl die Decke inzwischen über mir lag, wärmte sie nicht, denn die Kälte war in mir, umklammerte meine Wirbelsäule und machte es mir unmöglich, mich zu bewegen oder wegzusehen. Das Gefühl, das von mir Besitz ergriffen hatte, ließ sich wohl nur mit dem eines freien Falls aus unglaublicher Höhe vergleichen. Ich verlor jeglichen Halt, mir wurde schwindelig und für einen Moment wusste ich nicht, wo oben und unten war.
Er war ein Killer!
Ganz kurz schoss der Gedanke an die zweite Wohnungstür, die sich gegenüber dem Schlafzimmer befand, durch meinen Kopf, doch ich war nicht fähig, auch nur den kleinen Finger zu heben. Also starrte ich weiter auf sein Tattoo.
Er selbst stand regungslos da und beachtete mich nicht. Nur das nervöse Spiel seiner Muskeln verriet, dass er nicht so unbeteiligt war, wie er tat. Es schien eine Ewigkeit zu dauern, bis er etwas sagte.
»Du hättest weglaufen sollen.« Er drehte sich um und suchte meinen Blick. Sein Ausdruck war hart. »Du hast wahrscheinlich gerade deine einzige Chance vertan.«
 »Du willst mich töten«, sagte ich heiser und schaffte es endlich, die Wahrheit in Worte zu fassen.
Er machte eine vage Kopfbewegung. »Nein. Was nicht heißt, dass ich es nicht trotzdem tun werde.«
Ich schnappte nach Luft. »Aber du hast gesagt, du würdest mich beschützen.«
»Ich sagte, dass ich alles daransetzen würde, zu verhindern, dass die Schatten dich in die Hände bekommen, und das ist ein Unterschied.« Er ließ mich nicht aus den Augen. »Mein Auftrag ist, dich bis zu deinem dreißigsten Geburtstag zu schützen und dafür zu sorgen, dass weder die Unsichtbaren noch die Schattenkrieger dich erwischen. Wenn mir das gelingt, und danach sieht es aus, habe ich den Test durchzuführen, denn das können nicht nur die Camins.«
Ich verkrallte die Hände in der Decke, wie er zuvor seine.
»Er ist nicht schmerzhaft«, erklärte er sachlich. »Aber das Ergebnis wird alles verändern. Ist es negativ, was bedeutet, dass du keine Fähigkeiten geerbt hast, muss ich dich an meine Vorgesetzten übergeben. In der Agentur wirst du ein weiteres Mal getestet und bei gleichem Ergebnis einer DNA Veränderung unterzogen. Solltest du diese überleben, wirst du weniger menschlich sein, zur Agentin ausgebildet und dafür eingesetzt, Unsichtbare aufzuspüren.«
Er machte eine Pause und ein ablehnender Ausdruck huschte über sein Gesicht. Er war nur für eine Sekunde dort und ich war mir nicht sicher, ob ich ihn tatsächlich gesehen hatte, aber das Atmen fiel mir etwas leichter.
Taylor schien es nicht zu bemerken. Emotionslos, als würde er einen Vortrag halten, sprach er weiter. »Sollte der Test positiv sein, selbst wenn du nur eins der vier Elemente beherrschst, musst du sterben. Sofort. Im gleichen Moment. Damit du keine Möglichkeit bekommst, weitere Fähigkeiten zu entwickeln und den Schlüssel aufzuspüren.« Er machte einen Schritt auf mich zu. 
Ich zuckte zurück und mein Herz raste.
»Mit der Gefühlsklemme wäre alles einfach gewesen, zumindest rede ich mir das ein«, sagte er, mehr zu sich selbst. »Möglicherweise hätte ich damit meinen Auftrag ausführen können. Ich will dich nicht töten.« Für einen Moment wurde sein Ausdruck weich. »Das Problem ist, dass ich es vermutlich trotzdem tun werde. Und der Gedanke daran macht mich fertig.«
»Wie meinst du das?« Meine Stimme war nur ein Krächzen.
Er fuhr sich durch die Haare. »Eve, in deiner Nähe bin ich aus unerklärlichen Gründen fähig zu fühlen, und das möchte ich auf keinen Fall verlieren. Aber ich bin ein Gencia. Wir sind pure Logik. Wenn ein Organismus die Existenz von Milliarden anderen bedroht, muss er ausgemerzt werden. Das ist die logischste Sache, die es gibt. Und ich weiß nicht, ob ich es schaffe, mich selbst zu verleugnen, wenn dein Test positiv ausfällt.« Er schloss kurz die Augen.
»Und mich nicht zu testen, ist keine Option?«
»Womöglich die Einzige, die dir eine kleine Chance verschafft. Aber wenn ich dich leben lasse, geht die Agentur davon aus, dass du keine Fähigkeiten hast, und fordert deine Auslieferung. Die einzige Option ist unterzutauchen. Was sämtliche Agenten auf den Plan rufen wird. Sie werden uns jagen. Und nicht nur sie, auch die Unsichtbaren, die Schattenkrieger und die Polizei. Wir werden nirgendwo lange sicher sein und früher oder später wird uns einer von ihnen erwischen.« Er fuhr sich über das Gesicht. »Doch das ist nicht alles. Falls du Fähigkeiten hast, werden sie sich zeigen, auch ohne Test und ich habe keine Ahnung, ob ich mich dann beherrschen kann. Mag sein, dass es nicht morgen passiert, dass es dauert, bis du sie entwickelst, aber falls du es tust und du mit mir allein da draußen bist, in der Einsamkeit der Highlands ...«
Schweigend sahen wir uns an.
Meine Gedanken hasteten durcheinander, schlugen Saltos und suchten einen Ausweg. Würde er mich wirklich umbringen? Wenn er sich selbst nicht sicher war, dass er es schaffte, sich zu beherrschen, welche Chance hatte ich dann? Trotzdem blieb mir nichts übrig, als ihm zu vertrauen. Es war die einzige Möglichkeit, am Leben zu bleiben. Ich musste alles auf eine Karte setzen, Zeit schinden und darauf bauen, dass seine Gefühle für mich stärker wurden. Denn wenn die anderen mich fanden, war es aus.
»Komm wieder ins Bett und erzähl mir mehr über dich«, bat ich mit hämmerndem Herzen. Bis Mitternacht, bis ich dreißig war, würde mir nichts passieren, erinnerte ich mich selbst und atmete tief durch. Ich musste ihm näherkommen, ihn ablenken und an mich binden, wie Scheherazade es mit dem König in dem Märchen »Geschichten aus 1001 Nacht« getan hatte.
Taylor zögerte. »Bist du sicher?«
Ich schüttelte den Kopf. »Nein. Aber du willst mich nicht umbringen und ich will nicht sterben. Lass uns darauf aufbauen.«
Er lächelte vorsichtig. »Ach, Goov. Ich weiß nicht, ob ich den Tag, an dem wir uns trafen, verfluchen oder segnen soll, aber bis ich es herausgefunden habe, bleibe ich bei dir. Und vielleicht auch danach.«
Wortlos hob ich die Bettdecke und er kam zu mir. Ich zuckte zusammen.
»Du bist eiskalt«, beschwerte ich mich, als er behutsam meine Hand nahm.
»Nein«, entgegnete er ernst. »Jetzt nicht mehr. Was möchtest du wissen?«


Alles war nass und das Wasser hörte nicht auf zu laufen. Es kam aus ihren Händen. Sie begann laut zu weinen. Sofort war ihre Mutter bei ihr.
»Schschsch, Selenha, es ist alles gut. Dass du fähig bist, Wasser zu erzeugen, ist ein gutes Zeichen. Es bedeutet, dass du eventuell Paphus‘ Nachfolgerin werden kannst.«
»Mach es aus, es soll aufhören.« Panik lag in ihrer Stimme.
»Selenha, beruhige dich und höre mir zu. Du bist jetzt zehn Jahre alt und falls du mehr als diese eine Fähigkeit erlangst, werden sich die weiteren bis zu deinem achtzehnten Geburtstag zeigen. Du musst lernen, sie zu beherrschen und zu kontrollieren, und dafür ist es notwendig, dass du dich konzentrierst. Schau auf deine Hände und stell dir vor, dass das Wasser versiegt. Nur du kannst es zum Versiegen bringen.«
Zitternd besah sie sich ihre Finger, aus denen unaufhörlich Wasser floss. »Hör auf!«, befahl sie dem Wasser in Gedanken und es verschwand.
»Selenha, das ist unglaublich«, flüsterte ihre Mutter überrascht. »Ich kenne niemanden, der das schon beim ersten Versuch geschafft hat. Jetzt probieren wir es anders herum. Wenn du Wasser erschaffen willst, dann denke dir eine Handbewegung aus, eine besondere, damit es nicht jedes Mal erscheint, sobald du die Finger bewegst.«
Selenha überlegte, hob die Hand und ahmte die Bewegung der Wellen nach. Sofort plätscherte Wasser zu Boden.
»Kind, du bist ein Naturtalent«, sagte ihre Mutter leise.
Selenha strahlte sie an, doch ihr Lächeln erlosch, als sie die Sorge in den Augen der Älteren sah.

Voller Stolz folgte Selenha ihrer Eskorte zum Thronsaal. Paphus hatte ihr als Belohnung für ihre erste Fähigkeit gestattet, an einem wichtigen Ritual teilzunehmen. Mit hocherhobenem Haupt schritt sie durch die silbrig glänzenden Gänge des gewachsenen Klosterpalasts. Er hatte die gleiche Beschaffenheit wie das Holz der Pflanzen dieses Planeten, war aus einer von ihnen entstanden und hatte sich vor den Augen der Planetenbewohner in den Himmel erhoben. Selenha fand das Wachsen eines Palasts immer wieder aufs Neue faszinierend, doch die Einheimischen hatten stets Angst davor. Auf jedem Planeten war es das Gleiche. Vermutlich lag es daran, dass die Camins die Paläste wieder zerstörten, wenn sie diese verließen, überlegte sie.
Als sie den Thronsaal erreichte und ihn betrat, sah Paphus auf. Selenha zuckte zusammen. Sie hatte vergessen, dass er jetzt aussah wie die Wesen von diesem Planeten, genauso wie das, was vor ihm stand und von zwei Schattenkriegern gehalten wurde.
»Selenha, komm her, stell dich neben mich. Falls du eines Tages meine Nachfolgerin werden solltest, musst du dieses Ritual beherrschen.«
Während ihr Vater sprach, züngelte eine gespaltene Zunge zwischen seinen Lippen hervor. Überhaupt sah er aus wie eine aufrecht stehende Echse in einem prunkvollen Umhang. Fast hätte sie gekichert, doch das gehörte sich nicht und außerdem verstand Paphus keinen Spaß. Schon jetzt blickte er ihr ungeduldig entgegen. Seine Augen waren das Einzige, an ihm, was sich nie veränderte. Sie beeilte sich, zu ihm zu kommen und als sie neben ihm stand, sah sie den Dolch in seiner Hand, den er in den Falten seines Gewandes verborgen hatte.
»Du wirst heute lernen, wie man eine Zunge entfernt«, erklärte er ihr. »Das Wichtige ist, so viel davon zu entfernen, dass der Operierte später nicht mehr sprechen, aber noch schlucken kann. Sonst verhungert er und ein Sklave, der immer schwächer wird, ist nicht von Nutzen. Beim Schneiden musst du außerdem darauf achten, dass er nicht zu viel Blut verliert, sonst fällt er um und ist tot.« Paphus‘ Stimme war emotionslos. Er hatte sich zu ihr gewandt und ignorierte den Einheimischen, der, wie Selenha sah, angefangen hatte zu zittern. »Hast du das verstanden?«
Sie nickte und warf wieder einen verstohlenen Blick zu dem Sklaven. Er tat ihr leid. Selbst in seinem fremdartigen Gesicht konnte sie die Angst erkennen.
Paphus drehte sich zu ihm. »Das Entfernen der Zunge ist bei dem ersten Sklaven auf einem neuen Planeten immer am schwierigsten, weil ich die anatomischen Gegebenheiten der Planetenbewohner noch nicht kenne. Schauen wir, was passiert.«
Der Blick ihres Vaters hatte sich verdunkelt. Der schwarze Ring um seine Iriden, der darauf hinwies, dass er bereit war, seine Fähigkeiten einzusetzen, zeigte sich nun. Er war jetzt ganz Hohepriester. Als er den Sklaven eindringlich musterte, erstarrte dieser. Panik stand in seinen Augen. »Selenha, komm näher, sonst kannst du nicht richtig sehen.«
Zögernd stellte sie sich dichter zu ihrem Vater. Dieser ergriff die gespaltene Zunge des Sklaven, schwang den Dolch und schwarzes Blut spritzte. Selenha schnappte entsetzt nach Luft.
»Verdammt«, sagte Paphus, als das Blut weiter sprudelte und ihn und Selenha benetzte. »Das war eine seiner Hauptschlagadern. Wer kann auch ahnen, dass die in der Zunge liegt.« Ungerührt betrachtete er, wie der Sklave zuckte, während das Blut nicht aufhörte, aus seinem Körper zu fließen.
Als die Schattenkrieger den Einheimischen losließen und er zu Boden fiel, wo er röchelnd verblutete, hielt Selenha es nicht mehr aus. Sie begann hysterisch zu schreien.

 

»Eve, was ist los?« Taylor rüttelte mich und ich hatte Mühe, zu mir zu kommen. Wo war ich? Wer war ich?
»Du hattest einen Albtraum und hast geschrien«, sagte er. »Was hast du geträumt? Eve?«
Verwirrt schüttelte ich den Kopf. »Ich kann mich nicht genau erinnern. Ich glaube, jemand ist gestorben.«
»Wer immer es war, du stirbst nicht, hörst du? Ich kriege das hin, ich werde mich beherrschen.« Taylor sah mich eindringlich an.
Überrascht zuckte ich zusammen. Erst jetzt fiel mir wieder ein, was geschehen war und dass ich immer noch in seinem Bett lag. Bevor ich eingeschlafen war, hatte er mir von seiner Kindheit und der Ausbildung in der Agentur erzählt, deren Hauptsitz sich in Edinburgh befand. Seit kurzem im Walnut Whip, dem in meinen Augen hässlichen, neu eröffneten Shoppingcenter, das die Skyline der Stadt komplett veränderte. Das Trainingslager selbst lag noch immer unter der Altstadt von Edinburgh. In einem Teil der alten Gänge und Katakomben, in den keine Ghost Touren führten.
Leidenschaftslos, einem fachlichen Vortrag gleich, hatte Taylor mir berichtet, dass er in den ersten Jahren seiner Kindheit selten das Sonnenlicht gesehen hatte. Selbst als Kleinkind war er sich seiner Intelligenz bewusst gewesen, ein Erwachsener in einem Kinderkörper, der die verschiedenen Zyklen des menschlichen Erwachsenwerdens durchlaufen musste, ob er wollte oder nicht. Mit dem einzigen Ziel, stark genug zu werden, um Nachkommen zu jagen.
Ich schauderte. Im Raum war es dunkel. Es war also inzwischen Nacht. Vielleicht sogar schon Mitternacht. Mein Geburtstag. Ich wurde dreißig und Taylor musste mich testen. Kein Wunder, dass ich Albträume hatte. Mit großen Augen sah ich ihn an.
Zögernd und vorsichtig beugte er sich zu mir und legte mir sanft, fast wie ein Hauch, die Hand an die Wange.
»Ich werde dich nicht testen. Wir werden nachher hier verschwinden. Das Apartment ist nur ein Safe House. Mein Zuhause, wenn du es so nennen willst, ist es nicht.«
Vorsichtig schmiegte ich das Gesicht in seine Hand. »Deshalb wirkt es so leer und unpersönlich. Du kommst nur hierher, wenn ...« Ich verstummte, denn plötzlich wurde mir klar, warum er herkam. Das Blut wich mir aus dem Kopf und mir wurde schwindelig.
Sofort zog er die Hand weg. »Eve, nicht! Denk nicht darüber nach.«
Doch dafür war es zu spät. Er kam nur mit potentiellen Nachkommen hierher. Die er testete und dann entweder auslieferte oder tötete.
»Wie viele?«, flüsterte ich heiser.
»Macht das einen Unterschied?«, entgegnete er kalt und rückte von mir ab. »Du weißt, was ich bin. Ich habe es dir gesagt.«
Wortlos starrte ich ihn an. Machte es einen Unterschied, ob es einer oder hunderte gewesen waren? War ein Mörder weniger Mörder, wenn er nur ein Leben genommen hatte?
Taylor war so schnell aus dem Bett, dass ich es kaum mitbekam.
Das war nicht gut.
»Taylor, warte, bitte. Ja, ich weiß es. Aber was es bedeutet, ist mir eben erst klargeworden.« Ich streckte die Hand nach ihm aus. »Du sagst, du hast viele Gefühle, die du nicht kennst und mit denen du nicht klarkommst. Ich komme gerade mit diesem nicht zurecht. Lass mich damit nicht allein.«
Zögernd machte er einen Schritt in meine Richtung. »Eve, ich kann nicht ungeschehen machen, was ich getan habe, ich kann nur versuchen, mich zu ändern.«
Ich nickte. »Das verstehe ich. Aber wenn du es nicht schaffst, ich meine, falls du es nicht verhindern kannst, werde ich mich dann auflösen wie der Schattenkrieger?«
»Ich. Werde. Dir. Nichts. Tun!«
»Gut.« Ich reichte ihm erneut die Hand.
Taylor zögerte eine Sekunde, dann ergriff er sie und kam zurück ins Bett. Er legte sich auf den Rücken und sah mich nicht an, ließ meine Hand aber nicht los.
»Versuche, mich zu verstehen«, bat ich leise. »Natürlich habe ich Angst und der Gedanke an das, was du getan hast, was hier geschehen ist, ist schrecklich für mich, aber gleichzeitig vertraue ich dir. Ich habe dir vom ersten Moment an vertraut. Das ist ziemlich verwirrend.«
Er drückte meine Hand.
Eine Weile schwiegen wir.
»Eve, ich habe in meinem ganzen Leben noch nie etwas so sehr gewollt, wie dich zu verschonen«, sagte er schließlich.
»Das reicht mir.«
»Das muss es, denn mehr habe ich nicht.«

News

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Jessie Coe Tage:

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Mein neuer Roman geht Mitte September ins Lektorat. Meine Testleserinnen sind sich einig. Es ist ein Dark Romance, angesiedelt im Genre Urban Fantasy

 

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Wird die Liebe von X und Tina alle Widrigkeiten überstehen?

 

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© Nicole Fünfstück schreibt